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Buchvorstellung von Roxy Dillon – Das Jugendgeheimnis

Heute berichte ich über den absolut besten Anti-Aging-Ratgeber aller Zeiten! Das Jugendgeheimnis: Jung bleiben – jung aussehen – Das biologische Anti-Aging-Programm von Roxy Dillon.

„Älter werden, aber jünger aussehen – wer möchte das nicht! Roxy Dillon hat die Lösung. Ihr wissenschaftlich fundierter Ansatz stoppt zwei grundlegende Faktoren des Älterwerdens: hormonelles Altern und Zellalterung. Die gute Nachricht: Diese beiden Faktoren können Sie durch die richtige Ernährung beeinflussen. Denn laut neuester Forschungserkenntnisse führen zahlreiche Pflanzenstoffe, die sich in unserer Nahrung finden, zu jugendlichem Aussehen und Wohlbefinden.“ Quelle: Amazon Buchbeschreibung

Es geht in dem Buch nicht darum, mit Kosmetika oder oberflächlichen Maßnahmen jünger auszusehen. Nein, Frau Dillon (Master in biochemischer Pharmakologie) erklärt ausführlich, wie man auf zellulärer Ebene einen dauerhaften biologischen Verjüngungsprozess anregt. Und das erreicht man, ihrer Meinung nach, mit verschiedenen biologisch-natürlichen und sehr wirkungsvollen Substanzen. Sie beschreibt ausführliche Methoden, wie Frauen ihren Östrogen-Haushalt wieder ankurbeln können, ohne künstliche oder bioidentische Hormone etc. einnehmen zu müssen.

Sie verspricht, dass man mit natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln und natürlichen Substanzen die Gehirnfunktion wieder enorm verbessern kann und man nach kurzer Einnahme bereits deutlich mehr Energie und jugendliches Wohlbefinden verspürt.

Nach den neuesten Forschungsergebnissen, führen viele Pflanzenstoffe zu einer aktiven Zellregeneration und damit zu einem jungen und vitalen Körper.

Zusammenfassung:

Ich finde das Buch sehr wissenschaftlich, aber auch sehr informativ. Wer möchte nicht jünger aussehen, mehr Energie haben und die Hormonproduktion wieder ankurbeln? Wir alle (egal ob Mann oder Frau), haben es ab einem bestimmten Zeitpunkt mit hormonellem Altern zu tun. Die Zellalterung trifft uns leider alle und führt gelegentlich auch zu bestimmten altersbedingten Krankheiten (Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen usw.). Aber laut den neuesten Forschungserkenntnissen führen viele Pflanzenstoffe, die sich in unserer Nahrung finden, zu jugendlichem Aussehen und körperlichem Wohlbefinden zurück. Ich teste bereits einige Tipps von Frau Dillon und werde euch die ersten Ergebnisse nach einer Testphase von 6 bis 8 Wochen präsentieren.

Nur eine von vielen Empfehlungen von Roxy: Bio-Nachtkerzenölkapseln und Kollagenkapseln.

Die fachliche Kompetenz der Autorin hat mich überzeugt und 21 Seiten Quellenverzeichnis sprechen für ein hohes Maß an Wissenschaftlichkeit. Alle empfohlenen Pflanzenstoffe oder Nahrungsergänzungsmittel kann man preisgünstig bei Amazon bestellen oder in der Apotheke kaufen.

Ich bin gespannt auf eure Rückmeldungen? Wer kennt das Buch? Habt ihr schon andere Anti-Aging-Mittel mit Erfolg getestet? Dann schreibt mir….!

Happy wie ein Buddha – Food-Hype Buddha Bowl

Kennt ihr schon den neuesten Food-Hype – Die Buddha Bowl? Buddha Bowls sind prall gefüllte Schüsseln mit leckerem Getreide, frischem Gemüse, Eiweiß sowie verschiedenen Toppings  und einem Dressing. Also eine Schüssel mit Zutaten, die dir gut tun und deinen Körper glücklich machen – wie ein Buddha. Und meine erste Buddha Bowl hat mich sehr glücklich gemacht!

Die Herstellung ist ganz leicht: Alles, was du magst, kannst du in deine Bowl (Schüssel) geben. Ob nun eine warme Mahlzeit dabei herauskommt, oder mit Salat und Rohkost ein leichter Mittag-Snack, ob vegetarisch oder mit Fleisch – deiner Fantasie sind jedenfalls keinerlei Grenzen gesetzt. Für eine ausgewogene Mischung in deiner Buddha Bowl kannst du dich aber grob an diesen fünf Hauptkomponenten orientieren:

  1. Gute Kohlenhydrate: Brauner Reis, Kartoffeln, Amaranth, Hirse, Buchweizen oder Quinoa.
  2. Eiweiß: Hähnchenfleisch, Fisch oder als pflanzliche Alternativen, wie Tofu, Linsen, Kichererbsen oder Bohnen.
  3. Gemüse: Hier kannst du alles verwenden, was dir schmeckt. Avocado, Zucchini, Süßkartoffel, Kürbis, Paprika, Möhren, Erbsen, Spinat.
  4. Dips und Dressing: Damit deine Bowl nicht trocken wird, dürfen ein Dressing oder ein Dip nicht fehlen, z.B. Joghurt-Dips, Hummus, Guacamole oder asiatische Dressings mit Ingwer, auf Basis von guten Ölen (Erdnuss-, Sesam- oder Kokosöl). Auch Dressings mit Limettensaft oder Essig passen super.
  5. Toppings: Sprossen, Samen oder Nüsse.

Hier findet ihr nun meine allererste Buddha-Bowl-Kreation, und sie war echt lecker und auch optisch sehr appetitlich.

Zutaten für 2 Personen:

  • 150 g Quinoa
  • 300 ml Wasser
  • 1 rote Paprika
  • 2 Möhren
  • 300 g frischen Babyspinat
  • 1 Süßkartoffel
  • 1 große Zucchini

Für das Dressing:

  • 3 EL Sojasauce
  • 3 EL Limettensaft (ersatzweise Zitronensaft)
  • 1 EL Ahornsirup (ersatzweise Honig)
  • 2 TL Fischsauce
  • 1 kleines Stück frischer Ingwer (ca. 10 g)
  • 2 EL Sesamöl (ersatzweise Olivenöl)

Und so geht’s:

  1. Süßkartoffel schälen und in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden.
  2. Paprika, Möhren und Zucchini waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  3. Danach kommt das Gemüse auf ein Blech mit Backpapier und für ca. 20-25 Min. bei 200 Grad im (vorgeheizten) Ofen garen.
  4. 150 g Quinoa mit warmem Wasser gründlich waschen. 300 ml Wasser + ½ TL Salz zum Kochen bringen und Quinoa einstreuen und zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 12-15 Minuten kochen.
  5. In der Zwischenzeit den Babyspinat waschen und putzen.
  6. Zum Schluß das Dressing herstellen: Zuerst den Ingwer schälen und reiben (oder sehr klein schneiden), Sojasauce, Fischsauce und Limettensaft mit dem Ahornsirup verquirlen. Abschließend das Öl einrühren und zu einem homogenen Dressing verrühren.
  7. Quinoa abschütten und etwas ausdämpfen lassen.
  8. Das Backblech mit dem Gemüse aus dem Ofen holen.
  9. Und schon kann das Anrichten beginnen: der Spinat wird zuerst als Boden in einer großen Schüssel ausgelegt. Dann folgt der warme Quinoa und das Gemüse. Zum Schluß gießt ihr einfach das Dressing über die Buddha Bowl.

Ich fand meine erste Buddha-Kreation schon sehr gelungen. Es hat uns sehr gut geschmeckt. Da ich keine Sprossen oder Nüsse im Haus hatte, musste ich auf ein Topping leider verzichten.

Ich hoffe ihr probiert es mal aus oder kreiert euer eigenes Rezept. Genießen könnt ihr eure Buddha Bowl zu jeder Tageszeit. Ich werde beim nächsten Mal noch Tofu oder Hähnchenfilet integrieren. Ich bin jedenfalls gespannt, was ihr zu berichten habt und freue mich, wenn ihr mir eure Meinung schreibt.