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Kleine Auszeit nehmen – Meditation

Sicher kennt ihr auch stressige Phasen, in denen man nur noch Schwarz sieht?? Wer im Stress ist, befindet sich in einem Teufelskreis. Je stärker wir unter Druck geraten, desto leichter nehmen wir neuen Stress auf. Dieses Gefühl schwächt uns und blockiert unsere Kreativität, erschwert Problemlösungen und sorgt so für weiteren Stress. Hilfe!!!Wie kommt man nun aus der Negativspirale wieder heraus?

Angstvolle Gedanken und negative Energien kann man mit einer offenen Haltung in positive Energien umwandeln. So jedenfalls, steht es in vielen Ratgebern. Traurige Tage oder einfach mal schlecht drauf sein, ist völlig ok und wir müssen keine großen Psychotherapien durchführen. Wir müssen auch nicht immer perfekt funktionieren – auch wenn uns unser Umfeld das oft abverlangt. Wichtig ist, die Verbindung zu uns selbst wieder zu stärken. Das geht mit einfachen, aber sehr wirkungsvollen Mitteln, z.B. meditieren.

Meine Erfahrung mit Meditation:

Meditation ist eine stille Konzentration auf sich selbst. Damit komme ich innerlich am besten zur Ruhe und mein Körper sagt mir was ich brauche. Gerade wenn mein beruflicher Alltag hektisch und stressig ist, dann hilft mir eine kurze Meditation nach der Arbeit, um wieder bei mir selbst anzukommen. Dazu benötige ich keine komplizierten Sitztechniken, oder ein teures Meditationskissen. Einfach 15 – 20 Min. hinlegen oder gerade auf einen Stuhl setzen, entspannen, Augen zu und vorher alles Ablenkende ausschalten (ja auch das Smartphone) und auf den Atem konzentrieren. Gedanken die kommen, anschauen, nicht bewerten, weiter atmen und bewusst alles loslassen was uns zur Zeit beschäftigt. Beim täglichen Üben entfaltet sich unweigerlich eine innere Atmosphäre von Zentriertheit, Frieden, Liebe und Akzeptanz. Damit wird die Grundlage für ein positives Lebensgefühl geschaffen und wir gelangen wieder zur inneren Stärke und Ausgeglichenheit. Wem das zu esoterisch ist, der kann auch einfach in den Wald oder in einen Park gehen und sich an einen Baum lehnen und versuchen sich zu entspannen.

Man muss auch nicht einmal das Haus verlassen, im Internet finden sich unzählige Apps, geführte Meditations-CDs, Videos usw. Je nach Vorliebe kann jeder für sich die richtige Variante auswählen. Es gibt auch Kurse, wo man Achtsamkeitsmeditation oder buddhistische Meditation in der Gruppe erlernen kann.

Habt ihr schon Erfahrungen mit Meditation gemacht? Dann erzählt mir von euren Lieblingsmethoden….

4 Kommentare

  1. Ich habe schon Meditationen gemacht und fand es super positiv, sollte ich eigentlich wieder machen, da ich schon sehr viel Stress habe zur Zeit. LG und wie immer ein schöner Beitrag, Babsi

    • Hanuki sagt

      Guten Morgen Babsi, wenn es schnell gehen muss, dann lege ich mir vor dem Schlafengehen eine Meditations-CD in einen kleinen Player, um nach einem stressigen Arbeitstag zur Ruhe zu kommen. Das ist eine einfache Alternative.
      Liebe Grüße und lass dich nicht stressen 🙂

  2. Loslassen, zu sich kommen, meditieren – das ist eine feine Methode, wieder zu sich zu finden.
    Und man macht das viel zu selten, oder?
    LG Sabienes

    • Hanuki sagt

      Hallo Sabienes, da hast du völlig recht! Im Alltagsstress vergißt man ganz oft Zeit für sich selbst zu nehmen. Dabei ist das die wichtigste Zeit, denn nur wenn wir mit uns im Reinen sind, bleiben wir seelisch und körperlich gesund.

      LG
      Hanuki

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