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Fitness macht schön – oder wie ich zur Eisenliebhaberin wurde

Vielleicht kennt ihr das ja auch? Es fing alles ganz harmlos an. Ich gehe seit ca. drei Jahren regelmäßig ins Fitnessstudio, um mein Gewicht zu halten, um Stress abzubauen und um fit zu bleiben. Außerdem führte, nach fast zehn Jahren, mein Schreibtischjob zu schmerzhaften Verspannungen im Rückenbereich. Die ersten zwei Jahre tat sich rein äußerlich nicht viel, weder verlor ich viel an Gewicht, noch änderte sich viel an meinem Aussehen (Sixpack, Bizeps usw.). Vor einem Jahr habe ich daraufhin begonnen, mein Training auf zwei Einheiten die Woche zu erhöhen und mit Gewichten zu arbeiten. Und dann änderte sich so einiges, es machte mir auf einmal immer mehr Spaß und langsam zeigten sich auch Muskeln, die vorher im „Verborgenen“ lagen. Juchhuu.

Hanteltraining? Echt jetzt?

Ja, besonders die Übungen im Hantelbereich fand ich zunehmend toll und das Ergebnis ließ sich nach einiger Zeit wirklich sehen. Der eigentliche Grund, für mein Interesse an Hanteln zu trainieren, fing damit an, dass ich Angst vor unansehnlichen „Winkearmen“ hatte. Mein Trainer zeigte mir auf Nachfrage verschiedene Übungen mit den Kettle Bells und mit Hanteln. Anfangs trainierte ich also mit Mini-Gewichten und langsam und stetig wuchs meine Kraft und ich konnte die Gewichte erhöhen – mittlerweile mit 6 Kilo-Hanteln. Meine Schluffiarme haben sich mittlerweile auch „verdünnisiert“ und ich erfreue mich langsam kleiner „Babybizeps“ und „Trizeps“.

Frauen ans Eisen!

Also ihr Lieben, ich kann zwar nur für mich sprechen, aber Eisen macht Frauen schöner! Ihr solltet keine Angst davor haben, euch einen Platz im männerdominierenden Hantelbereich zu ergattern. Auch an den Kraftmaschinen schwitzen mittlerweile nicht nur männliche Sportler, sondern auch immer mehr Frauen jeden Alters. Ich finde Kraftsport, oder wie Arnie sagen würde „Boodibuilding“ richtig gut. Mir macht es Spaß und der Trainingserfolg (gestraffter Body, optimierte Proportionen, definierte Muskeln) lässt mich motiviert weiter machen.

Fit for Fun schreibt zum Thema Frauen und Kraftmaschinen: „Fitnessgeräte schützen vor Fehlhaltungen, weil sie eine Führungshilfe für die korrekte Ausführung haben. Sie sind deshalb beim Thema schöne Muskeln für Frauen für Anfängerinnen besonders geeignet. Wer Erfahrung hat, darf sich ruhig an die Hanteln wagen: Die sind nicht nur für Männer reserviert! Das Training mit freien Gewichten oder Hanteln ist deutlich effizienter, da eine höhere Körperspannung und mehr Muskelgruppen benötigt werden. Außerdem wird die intermuskuläre Koordination geschult – also das Zusammenspiel aller beteiligten Muskeln an der Bewegung. Ideal sind Übungen, die mehrere Muskelgruppen ansprechen. Und natürlich können auch einzelne Problemzonen gezielt bekämpft werden, wenn schöne Muskeln für Frauen das Ziel sind!“

Training und Ernährung:

Natürlich gehört auch eine gesunde Ernährung dazu, damit das Training nicht umsonst war. Ich musste meine abendliche Nascherei (ich oute mich hier als „Chips Junkie“) auf zweimal wöchentlich reduzieren. Das war ganz schön hart, aber so konnte ich tatsächlich mein Gewicht von 54 Kilo, innerhalb von sechs Monaten (wir wollen ja nicht übertreiben), auf 51 Kilo reduzieren; alles ohne Diätfolter und ohne hungern. Das regelmäßige Training hat mir geholfen, langfristig und stabil Gewicht zu reduzieren. Ich esse auch weiterhin mal ein Stück Kuchen oder Schnitzel mit Pommes, aber alles in Maßen.

Insgesamt hat mir das regelmäßige Fitnessprogramm nicht nur geholfen langfristig Gewicht zu reduzieren oder Bizeps zu bekommen, es hat auch zu mehr Ausdauer, Kraft und Ausgeglichenheit geführt.

Also mein Tipp, ran ans Eisen und Maschinen, es macht Spaß, es macht fit und schön!

Wer von euch trainiert auch regelmäßig mit Hanteln oder mit Gewichten? Habt ihr spezielle Trainingsmethoden? Ich freue mich über eure Tipps!

 

 

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